Guten Tag. Diese Homepage ist neu und noch im Aufbau. Warum gibt es sie? Für den Herausgeber gibt es dafür Gründe: An Manches hat man sich gewöhnt. Aber: Unsere Alltagsmedien könnten besser sein. Vieles hat sich eingeschlichen, zuviel wird einfach nur noch ohne jede weitere Recherche verbreitet. Es gibt Verbesserungsmöglichkeiten Der aktuellste Kommentar oder Hinweis erscheint immer auf dieser Titelseite von ZeitMedienZeiten. In den Themenseiten werden sie jeweils entsprechend gesammelt. Demokratische Gefährdungen mit und in den Medien sowie für die Medien werden in durchaus solidarisch gemeinter Kritik und als freundlich gemeinte Anregungen aufgegriffen. Die Seite wird wachsen.
Meldungen und Anmerkungen zum Zustand dieses Landes
2026-03-11 Es reicht! Nachlässig? Uneinsichtig? Überheblich? Unkontrolliert? Ewiggestrig? Demokratisch?
Anmerkungen und Fragen zum Zustand der Stadtplanung einer Großstadt kleinteilig an enem konkreten Beispiel vorgestellt..
Ausführlich auf der aktualisierten Site "Lokale Medien"
ZMZ
2025-11-28 Medienstaatsvertrag schränkt (verfassungswidrig?) Informationsfreiheit ein
Kompromisse sind notwendig, verschiedene Reformen angesichts der Lebenshaltungskosten sind ebenfalls sinnvoll. Aber mit dem §7 zu den Telemedien sind die Länder entschieden zu weit gegangen. Um die Presse zu unterstützen greifen die Länder in die inhaltliche Gestaltung der öffentlich.-rechtlichen Telemedien ein. Sie behindern die Nutzungsmöglichkeiten der Bevölkerung, sie verhindern dadurch, dass es zumindest ein kleines Gegengewicht gegen die Übermacht der kommerziellen Anbieter und der Tausenden social-media-Anbieter. Die Politik beklagt die Macht dieser Angebot, verhindert aber gezielt normale Nutzungsmöglichkeiten der dem Gemeinwohl verpflichteten öffentlich-rechtlichen Telemedienangeboten. Und das alles wegen der folgenden Zeilen im neuen Medienstaatsvertrag.
"Die Telemedienangebote durfen nicht presseahnlich sein. Sie sind im Schwerpunkt mittels Bewegtbild oder Ton zu gestalten, wobei Text nicht im Vordergrund stehen darf. Angebotsubersichten, Schlagzeilen, Sendungstranskripte, Informationen uber diejeweilige Rundfunkanstalt und Maßnahmen zum Zweck der Barrierefreiheit bleiben unberuhrt. Unberuhrt bleiben ferner Telemedien, die der Aufbereitung von Inhalten aus einer konkreten Sendung einschlieBlich Hintergrundinfor ationen dienen, soweit auf fur die jeweilige Sendung genutzte Materialien und Quellen zurückgegriffen wird und diese Angebote thematisch und inhaltlich die Sendung unterstutzen, begleiten und aktualisieren, wobei der zeitliche und inhaltliche Bezug zu einer bestimmten Sendung im jeweiligen Telemedienangebot ausgewiesen werden muss. Auch bei Telemedien nach Satz 4 soil nach Moglichkeit eine Einbindung von Bewegtbild oder Ton erfolgen. Zur Anwendung der Satze 1 bis 5 soli von den dffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und den Spitzenverbanden der Presse eine Schlichtungsstelle eingerichtet werden."
Die Folgen dieser Vorgabe kann man jetzt besichtigen: "tagesschau.de" ist in der Handyfassung, dem §7 nachempfunden. Für Handynutzer ist es eine massive Verschlechterung der Informationsleistung. In öffentlichen Verkehrsmitteln bzw, in Anwesenheit anderer Menschen, die man stören würde, muss man Kopfhörer aufsetzen, um wenigstens die Videos und Audios zu konsumieren, die man früher als Text bekam. Die Texte muss man mühsam scrollen, wenn sie überhaupt da sind. Kompakte Informationsbündelungen zu einem Thema wie bisher sucht der Verfasser vergebens.
Und die Rubrik "Neu" wiederholt manchen Sachverhalt kurz hintereinander.
Und die Presseangebote im Netz: Dort findet man chronologisch Texte aus den Tickern der Nachrichtenagenturen, die auch ARD,ZDF und Deutschlandfunk nutzen. Warum sollen ARD/ZDF/Deutschlöandradio diese nicht auch genau so anbieten? Sie bezahlen sie ja auch. Offensichtlich wurden die Interessen der Presse hier zu sehr bevorzugt. Angesichts der schrumpfenden Presselandschaft ein merkwürdiger Vorgang.
Und noch schlimmer: Pressepublikationen sind oftmals Produkte aus Tendenzbetrieben. Ihnen wird mit dem §7 Vorschub geleistet, während die Wahrnehmung der öffentlich-rechtlichen Angebote, die zur Vielfalt verpflichtet sind, massiv erschwert wird.
Fazit aus Sicht des Herausgebers: §7 ist der Kandidat für eine verfassungsrechtliche Überprüfung, weil der Staat in Gestalt der Länder de facto inhaltliche Vorgaben macht. Denn auch die Gestaltung ist Bestandteil der Inhalte. Sollte man im 21. Jahrhundert zumindest wissen. # (überarbeitet 5.2.2026] #
ZMZ
2025-2026 Das erneute Jammern der Industrie. Nur noch peinlich!
Pharmafirmen beklagen im Februar 2026 die hohen Strompreise und die damit einhergehende Gefahr, international zu verlieren.
Hätten die Pharmafirmen, ja die gesamte Industrie, die ja auch Auslandserfahrungen, zum Beispiel in China, haben nicht selbst längst für ihre Stromversorgung sorgen können? Durch eigene Kraftwerke und eben nicht nur Notstromaggregate auf ihrem Firmengelände?
Die Autofirmen jammern wegen der problematischen Lieferketten aufgrund interntionaler Konflikte. Ja,. hat denn keiner Trumps erste Amtszeit verfolgt? Hat denn niemand in den Chefetagen einen weiteren Blick in die Entwicklungen in Russland? Konnte man die Invasion in die Ukraine wirklich nicht zumindest ahnen? Ist nicht jede monopolähnliche Infrastruktur wie beim Gas aus Rußland extrem risrikoreich? Was sind die Berichte der Risikomanagementabteilungen der Unternehmen wert?
Ja, haben nicht viele Hellsichtigere in Deutschland selbst immer wieder gemahnt? Sind sie nicht allzu oft als linke Spinner verhöhnt worden? Wurde nicht Minster Habeck von den GebügelteHemden- und Anzug-Trägern in den konservativen Parteien, in den Unternehmen und von eher skrupellosen Journalisten eher pöbelnden Presseorgane teilweise mit Fakenews desavouriend, volksverhetzend erbärmlich nieder gemacht? Wo waren die unterstützenden Stimmen?
Wieso haben die Südländer die fossilfreie Stromgewinnung de facto verschlafen? Warum wurden viel zu spät die seit über 40 Jahren längst angemahnten dezentrale Kraftwerken geplant, mit denen man unabhängiger wirtschaften kann? Wieso werden jetzt tausende Kilometer Stromkabel nach Süden verlegt, wo es deutlich weniger auch getan hätten? Die Gemeinschaft der Strom und Steuerzahler blecht für jede, die großmäulig kleineren Ländern weniger zahlen wollen? Vielleicht müßte sie es ja gar nicht, wenn sie mit ihrem Geld für sich selbst endlich vernünftige Energieinfrastrukturen aufgebaut hätten?
Was bleibt?
- Autoindustrie: Zu kurz gedacht. Kaum Vorrats- bzw. Lagerhaltung, keine Risikoanlaysen,
- Länderinfrastruktur: Viel zu kurz gedacht.
- Elektroautos: Zu spät gestartet.
- Batterieproduktion: Zu spät.
- Speicherplanung zur Stromsicherung: vielleicht mal 0,001 der notwendige4n Speicher angedacht.
- Stromkonzerne: Viel zu spät in alternative Energien eingestiegen mit dem Versuch, Quasimonopole zu erhalten.
- Dezentrale Stomversorgung: Viel zu wenig Interesse der Industrie.
Die Versorgung mit grüner Energie könnte bereits riesig sein. Und wer hat es begriffen: Die Balkonkraftwerker. Und damit die wenigen
Firmen, die das ermöglichen. Und wer hat es immer noch nicht begriffen: CDU/CSU mit der Retromeisterin im sogenannten Wirtschaftsministerium. Dass zuvor der Stromausbau zeitweilig vom sozialdemokratischen Minister gestoppt bzw, deutlich verlangsamt wurde, macht die Gegenwart um kein Jota besser.
Konservative sollten die Natur erhalten, Ihr offensichtliches Gestern-Credo macht das Klima kaputt. Und das unsoziale und unsolidarischen Einsparen-Wollen nebst Zahnarztkosteneinsparenwollen macht das politische Klima kaputt.
Wer steht für das gestern: Sie kennen Sie alle. Es sind zum Teil die größten Sprücheklopfer des Landes. Komischerweise findet man sie gehäuft nur bei CDU und CSU. Und bei Industrieverbänden. Die FDP zählt nicht mehr.
Kurzum: Profitgier statt Vorsorge.
Dadurch: wirtschaftllch und staatlich versäumte Daseinsvorsorge.
Folge: Massive wirtschaftliche Einbußen. Vielfach kaputte Infrastruktur.
Ach ja: Was fordert das Grundgesetz? Lesen Sie einfach mal die ersten Artikel...#
ZMZ
2025-11-28 und viele folgende ähnliche Vorfälle: Pöbel-Politik
Eine Journalistin stellt Trump eine sachliche Frage. Er pöbelt: Sind Sie dumm? Bleibt die Frage: Warum hat offensichtlich auch bei früheren derartigen Pöbeleien nicht einfach mal gefragt, ob diese Art eines Präsidenten der USA würdig sei?#'
ZMZ
2025 Der "Fall Ruhs" - eine mediale Lächerlichkeit gepaart mit Verfolgungswahn
Großes Getöse in den Medien wegen Frau Ruhs. Angeblich wird ihr der Mund verboten, weil sie eine Sendung nicht mehr moderieren soll. Hier macht durch öffentliche Statements Macht eine ob ihres Alters selbstverständlich noch unvollkommene Frau mit wenig Erfahrung sich selbst zum Opfer. Sie paßt aber in die Zeit: Ego, Ego, Ego. Alle wissen alles, nur die anderen nicht.
Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther verfällt in die Fehler all jener CDU/CSU-Leute (Adenauer, Albrecht, Stoltenberg, Barschel, Haseloff, ja auch der gelernte Journalist Söder), die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer dann kritisieren, wenn ihre eigene Politik unter Beschuss gerät, weil z.B. nicht weit genug gedacht wurde.
Atomenergie-Atommüll: Endlager bis heute nicht.
Nordstream: Gaspipeline-Abhängigkeit von Russland.
Fossile Brennstoffe: Klimakrise ohne Ende #
ZMZ
2025 Warum Kompromisse scheitern.
Sachverhalte kann man nicht konservativ oder linkslastig beurteilen. Sachverhalte sind zu recherchieren, ggf. zu kombinieren mit anderen dazu gehörenden Sachverhalten. Die Folgerungen können politisch unterschiedlich sein. Medien könnten hier viel genauer sein.#
ZMZ
2025 Migrationspolitik = Christliche Politik?
Immer wieder: Große Teile der CDU wissen nicht, was das C in ihrem Parteinamen bedeutet. Und auch sonst: Konservative sind
für massivste Fehlentscheidungen, Blockaden und Verzögerungen in nicht wenigen Fällen verantwortlich: Klimapolitik,
Transformationspolitik, Migrationspolitik.
Wir leben im 21.Jahrhundert. Deutschland ist ein Staat, in dem ein Drittel einen Migrationshintergrund hat. Ein Staat, in dem vielen Religionen Platz haben. Ein Staat, in dem viele Menschen blond, blauäugig, hellhäutig aussehen mögen, aber - das lehrt schon die Ahnenforschung - internationale, ja weltweite multireligiöse Wurzeln haben. Bei richtiger Selbsbesinnung kann das nur in einem münden kann: In Christlicher Selbstkritik (Christen waren Treiber Kreuzzüge, auch Unterstützer des Nationalsozialismus) verbunden mit schlichter menschlicher Bescheidenheit. Und dadurch dann in menschlicher Hilfsbereitschaft verbunden mit der Gegnerschaft zu de facto rassistischen Parolen und Parteien.#
ZMZ
In den Fußzeilen der folgenden Seiten finden Sie Hinweise auf teils historische Publikationen, die interessieren könnten. Sie waren in teils kleiner Auflage erschienen, geben aber die Einschätzungen der jeweiligen Zeiten wieder. Die Bände sind in Bibliotheken zu finden.